Master Systems Engineering

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Notwendigkeit für Systems Engineering

Herzlich Willkommen!
„Ein System ist mehr als die Summe seiner Teile“ – Systemdenken im Umgang mit komplexen Systemen ist gefragter denn je. Denn Ingenieure aller Spezialdisziplinen sind bereits heute und werden verstärkt in der Zukunft mit veränderten Rahmenbedingungen und immer größeren Herausforderungen konfrontiert: Der Komplexitätsgrad interdisziplinärer Projekte erhöht sich angesichts Globalisierung, Industrie 4.0., Internet of Things, vernetzter Prozesse, steigender Anforderungen, kürzerer Technologiezyklen uvm..

Das universitätsinterne Institut für wissenschaftliche Weiterbildung (casc ̶ campus advanced studies center) der Universität der Bundeswehr München bietet seit 2014 ein berufsbegleitendes Weiterbildungsangebot im Zukunftsfeld Systems Engineering an. Jetzige und angehende Systemingenieur/innen mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulaschluss und zwei Jahren Berufserfahrung werden im Rahmen des wissenschaftlich fundierten und anwendungsbezogenen Masterstudiengangs Systems Engineering (M.Sc.) auf komplexe Management- und Führungsaufgaben vorbereitet.
Eine ganzheitliche und systematische Sicht- und Vorgehensweise sowie das konsequente Einsetzen von Methoden und Prozesse des Systems Engineering stehen im Fokus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt, komplexe Systeme mit ihren unterschiedlichsten Anforderungen über den gesamten Systemlebenszyklus hinweg zu strukturieren, zu analysieren, zu spezifizieren, zu entwickeln und anzupassen.

Zielgruppen des kompetenzorientierten berufsbegleitenden Studienprogramms im Zukunftsfeld Systems Engineering sind Fach- und Führungskräfte aus Industrie und Wirtschaft, in Behörden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene sowie Bundeswehrangehörige und ausscheidende Zeitoffiziere und –soldaten (SaZ), die sich mit dem Abschluss des Studiums neue Karrierewege in der (Zivil)Wirtschaft eröffnen.

Die berufsbegleitende Weiterbildung findet im Format Blended Learning statt, das heißt Selbstlernphasen (webbasierte Lernplattform mit virtuellen Lerngruppen und tutorieller Begleitung) wechseln mit freiwilligen Präsenzphasen auf dem Campus ab. Nahezu zeit- und ortsunabhängiges Studieren neben Beruf und Familie ist so möglich. Die Regelstudienzeit im Masterstudiengang beträgt zwei Jahre und drei bis sechs Monate. Der Studiengang ist in Grundlagen,- Vertiefungs- und Praxismodule unterteilt. Das Modulstudium bietet die Möglichkeit, nur bestimmte Themenbereiche dem eigenen Interesse entsprechend zu belegen. Die erworbenen ECTS-Leistungspunkte können auf den Masterstudiengang angerechnet werden.
Einsatzmöglichkeiten für Systemingenieure gibt es in nahezu allen Branchen wie Luft- und Raumfahrttechnik, Wehrtechnik und Verteidigung, IT-, Informations- und Kommunikationstechnik, Automobil- und Fahrzeugindustrie, Bauwesen oder im Bereich Energie und Versorgung.

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